Sternstunden für Niedersachsen

Tourenverlauf
Start bei der AWO in Gifhorn
Staffelübergabe des Banners am Hagenmarkt

Krebsbetroffene, Angehörige und Unterstützer machen
sich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Hannover

Samstag, 02.06.2012

Unter dem Motto „Öffnet externen Link in neuem FensterSternstunden für Niedersachsen – Aktiv gegen Krebs“ machen sich ab Samstag, dem 2. Juni Krebserkrankte, Angehörige und Unterstützer aus allen Teilen Niedersachsens mit dem Fahrrad auf den Weg nach Hannover. Ziel der Aktion ist es, auf die oftmals schwierige Situation krebserkrankter Menschen in Niedersachsen aufmerksam zu machen. Vielen Mitmenschen ist nicht bewusst, dass insbesondere bei Betroffenen, die noch im Berufsleben stehen, die Diagnose Krebs in vielen Fällen zugleich ein Armutsrisiko bedeutet. Eine Langzeitbehandlung, die bei einer Krebserkrankung die Regel ist, führt schrittweise zu erheblichen Einkommenseinbußen, trotz des sozialen Netzes. Zusätzliche Hilfen zur Unterstützung der Betroffenen sind in dieser Situation unerlässlich. Die Niedersächsische Krebsstiftung setzt sich dafür ein, dass Betroffene Krebserkrankte sich nicht zurückziehen, sondern in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen, um Menschen zu inspirieren und motivieren, aktiv zu werden und die Betroffenen zu unterstützen. Damit ein breites Bekanntwerden in der Öffentlichkeit gewährleistet ist, hat man auf dem Jahrestreffen der Selbsthilfegruppen in Verden im Oktober des vergangenen Jahres die Idee einer Fahrradstaffel durch Niedersachsen vorgestellt. Der ADFC Gifhorn unterstützt diese Aktion  und führte die Gruppe auf der Route 4 zum nächsten Zwischenstopp nach Braunschweig bis zum Hagenmarkt. Beim Treffpunkt der AWO in der Oldausstrasse in Gifhorn wurde dann ein Banner der Niedersächsischen Krebshilfe an Wolfgang Harder übergeben, dass dann bei Ankunft in Braunschweig symbolisch an den ADFC Braunschweig weitergegeben wurde, der dann die Gruppe weiter bis nach Wolfenbüttel führte. Über sehr abgelegene Wege durch viel Grün und Wald radelte die Gruppe über Isenbüttel, Ohnhorst, Meine und Abbesbüttel Richtung Brauschweig zum Hagenmarkt. Zurück ging es über sehr naturbehaftete Wege auch in Braunschweig wieder Richtung Gifhorn.

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